PC-Tipps
Wir werden durch viele Freunde, Familienmitglieder und Bekannte immer wieder auf das lästige Spam-, Trojaner- und Virenproblem angesprochen.
Generell kann man folgende Tipps geben, um sicherer im Netz unterwegs zu sein:
Benutzen Sie Mozilla Firefox zum Surfen
Die Bugfixes zum Internet Explorer erscheinen nur langsam (wenn überhaupt!) und dadurch, dass immer noch sehr viele Menschen den IE verwenden, existieren dazu unzählige Exploits, weil die Zielgruppe eben größer ist.
Dagegen ist Firefox nicht nur umsonst, die Bugfixes erscheinen innerhalb von ein paar Tagen und nebenbei unterstüzt er viele W3-Standards und viel mehr an moderner Technik, als der IE.
Outlook? Nein, danke...
Viele User benötigen keine Extrafunktionen aus Outlook, verwenden keinen Exchange Server zum Synchronisieren, daher können Sie ganz auf Outlook verzeichten. Warum? Outlook hat eine eingebaute Scripting Sprache, die leider auch missbraucht werden kann. Durch diese Scriptingsprache sind vor ein paar Jahren die "I Love You" Würmer verbreitet und ausgeführt worden.
Eingeloggt als Administrator?
Wenn Sie ein Administratorkonto oder gar den Benutzer "Administrator" selbst zur alltäglichen Arbeit verwenden, öffnen Sie eventuellen Schädlingen Tür und Tor, weil Sie sie mit den Superuser Rechten ausstatten. Wenn Sie hingegen als Benutzer mit eingeschränkten Rechten eingeloggt sind, können die Schädlinge weit weniger ausrichten!
Eine Firewall ist Pflicht!
Heutzutage ohne Firewall im Netz zu surfen ist sehr gewagt. Sie können sich sicher sein, Ihr Rechner wird nicht lange ohne Schädlingsbefall überleben, wenn Sie einfach ohne Firewall surfen. Eine Firewall blockt (sofern nicht anders eingestellt) alle eingehenden Verbindungen zu Ihrem Rechner und erlaubt nur die von Ihnen genehmigten Zugriffe nach Aussen.
Virenscanner, Spam- und Malware-Killer
Ein Virenscanner sollte ebenfalls zur Grundausstattung eines PCs zählen. Daneben kann man den PC immer wieder nach Spamware und Malware Programmen durchsuchen lassen, um sicher zu gehen. Hier finden Sie eine kurze Beschreibung zu einigen Programmen.
Generell kann man folgende Tipps geben, um sicherer im Netz unterwegs zu sein:
Benutzen Sie Mozilla Firefox zum Surfen
Die Bugfixes zum Internet Explorer erscheinen nur langsam (wenn überhaupt!) und dadurch, dass immer noch sehr viele Menschen den IE verwenden, existieren dazu unzählige Exploits, weil die Zielgruppe eben größer ist.
Dagegen ist Firefox nicht nur umsonst, die Bugfixes erscheinen innerhalb von ein paar Tagen und nebenbei unterstüzt er viele W3-Standards und viel mehr an moderner Technik, als der IE.
Outlook? Nein, danke...
Viele User benötigen keine Extrafunktionen aus Outlook, verwenden keinen Exchange Server zum Synchronisieren, daher können Sie ganz auf Outlook verzeichten. Warum? Outlook hat eine eingebaute Scripting Sprache, die leider auch missbraucht werden kann. Durch diese Scriptingsprache sind vor ein paar Jahren die "I Love You" Würmer verbreitet und ausgeführt worden.
Eingeloggt als Administrator?
Wenn Sie ein Administratorkonto oder gar den Benutzer "Administrator" selbst zur alltäglichen Arbeit verwenden, öffnen Sie eventuellen Schädlingen Tür und Tor, weil Sie sie mit den Superuser Rechten ausstatten. Wenn Sie hingegen als Benutzer mit eingeschränkten Rechten eingeloggt sind, können die Schädlinge weit weniger ausrichten!
Eine Firewall ist Pflicht!
Heutzutage ohne Firewall im Netz zu surfen ist sehr gewagt. Sie können sich sicher sein, Ihr Rechner wird nicht lange ohne Schädlingsbefall überleben, wenn Sie einfach ohne Firewall surfen. Eine Firewall blockt (sofern nicht anders eingestellt) alle eingehenden Verbindungen zu Ihrem Rechner und erlaubt nur die von Ihnen genehmigten Zugriffe nach Aussen.
Virenscanner, Spam- und Malware-Killer
Ein Virenscanner sollte ebenfalls zur Grundausstattung eines PCs zählen. Daneben kann man den PC immer wieder nach Spamware und Malware Programmen durchsuchen lassen, um sicher zu gehen. Hier finden Sie eine kurze Beschreibung zu einigen Programmen.